Auf den Spuren von Van Gogh, Renoir und Monet

Paris, die „Stadt des Lichtes", und das mondäne Seebad Deauville in der Normandie - zwei Orte, die für die impressionistischen Maler eine wichtige Rolle spielten. Eine 15 Fahrzeuge umfassende Gruppe von Fiat 124 Spider machte sich jetzt auf den Weg von der französischen Hauptstadt an den Teil der Atlantikküste in der Normandie, der als Blumenküste bekannt ist. Die italienischen Roadster folgten dabei der „Straße der Impressionisten", die durch Landschaften und Orte führt, die maßgeblich die Werke unter anderem von Malern wie Vincent van Gogh, Pierre-Auguste Renoir, Camille Pissarro und Claude Monet beeinflusst haben.

Der neue Fiat Spider 124

Im Konvoi vertreten waren nahezu alle unterschiedlichen Modellversionen des Fiat 124 Spider, mit dem die italienische Marke die Rückkehr in das Segment der Open-Air-Spaßfahrzeuge vollzog. Die gefühlt größte Aufmerksamkeit zog das Sondermodell Fiat 124 Spider Europa auf sich, eine Hommage an ein vom Designstudio Pininfarina vor 36 Jahren präsentiertes Cabriolet. Der Fiat 124 Spider steht  serienmäßig in zwei Ausstattungsversionen sowie mit manuell geschaltetem Sechsgang-Getriebe oder Sechsgang-Automatik zur Wahl. Ein weiteres Sondermodell trägt den Namen Fiat 124 Spider America. Alle Versionen verfügen über ein Stoffverdeck und werden von einem 1,4-Liter-Turbobenziner angetrieben, der mit MultiAir-Ventilsteuerung 103 kW (140 PS) leistet.

Startort der Tour entlang der „Straße der Impressionisten" war die Motor Village auf dem Champs Elysée, der Flagship-Store von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) an der weltberühmten Prachtstraße von Paris. Als erste Zwischenstation stand La Roche-Guyon auf dem Programm, eine der schönsten Städte Frankreichs. Das mittelalterliche Schloss bildete den perfekten Hintergrund für den Fiat 124 Spider, der selbst mit seinem Design an vielen Stellen ein historisches Vorbild zitiert. Beispielsweise die beiden Auswölbungen der Motorhaube, die horizontal gestreckten Rückleuchten und der obere Kühlergrill mit  sechseckigen Waben sind Reminiszenzen an den 1966 präsentierten Fiat 124 Sport Spider.

Ein weiteres Highlight der Tour war die Stadt Giverny, wo das ehemalige Haus von Claude Monet als Nationaldenkmal an den großen Maler erinnert. Hier entstanden die meisten der rund 250 Werke aus Monets Zyklus „Wasserlilien". Für die Besatzungen der Fiat 124 Spider waren die kurvenreichen Straßen dieser Region nicht nur wegen des konzeptionellen Layouts des italienischen Roadsters ein Genuss. Mit Hinterradantrieb, niedrigem Schwerpunkt, und idealer Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse ist der Fiat 124 Spider ein Sportwagen der alten Schule. Hochmodern sind dagegen die Musiksysteme an Bord, die auch bei geöffnetem Verdeck jede Fahrt zum Vergnügen machen. Je nach Ausstattungsversion verwöhnt ein Highend-Soundsystem von Bose® mit jeweils zwei in die Kopfstützen integrierten Lautsprechern Fahrer und Copilot.

Der neue Fiat Spider 124Die kleine Karawane der Fiat 124 Spider erreichte entlang der Seine zunächst Les Andelys, bevor es auf direktem Weg nach Honfleur ging, einer der bekanntesten Städte in der Normandie. Sein pittoresker Fischereihafen, die bis zu sechsstöckigen Häuser direkt am Wasser und die einzigartige Kirche Sainte Catherine mit dem alleine stehenden Glockenturm inspirierten Künstler wie Gustave Courbet, Eugène Boudin, Claude Monet und Johan Jongkind, die Köpfe der sogenannten „Schule von Honfleur".

Am Ende der rund 235 Kilometer langen Tour auf der „Straße der Impressionisten" stand Deauville. Das mondäne Seebad an der Atlantikküste lockte schon im 18.Jahrhundert mit exklusive Boutiquen, Pferderennbahn und der praktischen Eisenbahnverbindung nach Paris die Prominenz zur Sommerfrische. Später kamen Kasino, das Festival des amerikanischen Films und das legendäre Studio der Modedesignerin Coco Chanel als zusätzliche Touristenattraktionen hinzu. Es war diese Atmosphäre, die Filmregisseur Claude Lelouch zu seinem 1966 erschienen, preisgekrönten Nouvelle-Vague-Meisterwerk „Ein Mann und eine Frau" animierte.

Das vielleicht berühmteste Bauwerk von Deauville ist die „Promenade des Planches", die aus Holzbalken gebaute Flaniermeile am Strand mit ihren nach amerikanischen Filmstars benannten Kabinen und den knallbunten Sonnenschirmen. Sie bildeten die Kulisse für das Abschlussfoto der Fiat 124 Spider am Ende ihrer Tour, die offiziell am Schloss Brieul endete. Hier wird der berühmte Likör hergestellt, der sich den Namen mit der gesamten Region teilt - Calvados. Auch er verkörpert eine Tradition. Genau wie der Fiat 124 Spider, die moderne Interpretation eines klassischen Roadsters aus dem Jahr 1966.

Weitere Infos unter: www.fiatpress.de.

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